«Вольфган Амадей Моцарт»

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Дата10.05.2017
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ТипУрок

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План урока

Тема: «Вольфган Амадей Моцарт»

Преподаватель: Макарова Светлана Яновна

Место работы: ОГБПОУ «Боровичский автомобильно-дорожный колледж»
Группы: 2141; 2142; 3142

Дата: 11.04.2012

Предмет: Немецкий язык

Тема: «Вольфган Амадей Моцарт»

Вид занятия: комбинированный урок
Воспитательные цели:


  1. Развитие правильного отношения к музыке и музыкального вкуса.

  2. Эстетическое развитие учащихся.

  3. Информирование учащимся о лучших произведениях классической музыки мира.

Практические задачи:



    1. Развитие техники чтения.

    2. Учить читать текст с общим охватом содержания.

    3. Учить диалогической и монологической речи.

    4. Учить аудированию с полным пониманием теста, используя переспрос.

    5. Учить читать текст с полным пониманием, развивая языковую догадку.

Обеспечение занятия:

Карта страны, таблицы, проспекты с видами Австрии, городов Австрии, Вены, Зальцбурга, Инсбрука, рефераты о великих немецких и австрийских композиторов. Творческие переводы студентов. Карточки.


      1. Организационный момент.

Тема урока: жизненный и творческий путь В.А. Моцарта.


      1. Повторение темы «Л. Ван Бетховен»

а) Сообщение о Бетховене


Ludwig van Beethoven (1770—1827)

Ludwig van Beethoven, der grte deut-sche Komponist, wurde Mitte Dezember 1770 in einer armen Familie in Bonn geboren. Sein Vater Johann war Hofmusiker, seine Mutter war die Tochter eines Hofkoches.

Der Junge bekam keine grjiidliche Bildung, aber er war talentiert. Sein Vater woll­te aus seinem Talent Gewinn ziehen, und mit 8 Jahren spielte der Junge' Klavier vor dem groben Publikum in Kuln. Mit 11 Jahren mubte Beethoven Organist am Hofe des Kurfursten in Bonn werden. Als er 12 Jahre alt war, erschienen seine ersten Musikwerke, Sinfonien und Sonaten, 1789 studierte er an der Universitdt in Bonn Philosophie.

Aber das private Leben des Kunstlers war traurig: er wurde taub. Nichts half ihm, darum

hatte der Komponist schwere seelische Depression. Er war immer arm und sehr einsam. In dieser Zeit schrieb er in der Stadt Heiligenstadt "Heiligenstadtens Testament", in dem er betonte, dap nur die Tugend den Menschen glucklich machen kann, und das Geld nicht.

Neue Kraft und Freude schupfte Beethoven aus Musik. Er komponierte viele Musikstbcke, einige davon wurden den Frauen gewidmet, z. B. Therese Malfatti. Da gab es ei­ne Liebesgeschichte. Thereses Vater war reich. Beethoven unterrichtete Therese Musik und war in sie verliebt. Aber das Madchen heiratete einen reichen Baron. Das er­schbtterte den armen Komponisten. Alle Gefiihle druckte er in seinen Werken aus.

Er starb 1827inWien. fj

Beethovens musikalische Werke sind weltberuhmt, z. B. Sinfonie N 9, "Mondscheinso-nate", die Oper "Fidelio" und andere.




Wortschatz

        1. der Hofinusiker — придворный музыкант

        2. der Organist — органист

        3. seelische Depression — душевная депрессия

        4. einsam sein — быть одиноким

        5. Gewinn ziehen — извлекать выгоду

        6. das Testament — завещание

        7. die Tugend — добродетель

        8. schupfen — черпать (например, силы)

        9. verliebt sein — быть влюбленным

        10. erschbttern — потрясать

        11. die Sinfonie = die Symphonie — симфония

        12. betonen — подчеркивать


Fragen гит Text

          1. Was war L. van Beethoven?

          2. Wo und wann wurde er geboren?

          3. Was waren seine Eltern?

          4. Wann erschienen Beethovens erste Musikwerke?

          5. Was kann man ber das private Leben des Komponisten sagen?

          6. Welche Ideen drtickt Beethoven in seinem "Heiligenstadtens Testament" aus? Sind Sie damit einverstanden?

          7. Was fbr eine Liebesgeschichte erschbtterte ihn?

          8. Welche Beethovens Musikwerke kennen sie?

          9. Was meinen Sie, warum Beethovens Musik so eindrucksvoll ist?

б) Прослушивание музыкального произведения Бетховена «Лунная соната»

в) Перевод текста «Один эпизод из жизни Бетховена»


3. Сообщение о В.А. Моцарте


Wolfgang Amadeus Mozart (1756—1791)

Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren. Sein Vater war Kapellmeister. Der kleine Wolfgang war musikalisch begabt. Mit 3 Jahren versuchte er selbst nach Gehцr Klavier zu spielen, mit 5 Jahren komponierte er kleine Musikstucke. Als Wolfgang 6 Jahre alt war, spielte er schon erstaunlich gut Klavier. Der Vater gab ihm und seiner Schwester Musikunterricht. Er war auf seine Kinder stolz und wollte, daB sie in den Hofkonzerten spielten.

Seit 1762 begannen sie in Europa Konzerte zu geben: in Mbnchen, Wien, Frankfurt, Paris... Das Publikum war von den Wunderkindem begeistert. Mozart muBte schwierige Konzerte vom Blatt spielen. Seine Kompositionen wurden gedruckt: vier Sonaten fbr Klavier und Violine.

Der Vater wollte mit dem jungen Wolfgang nach Italien fahren, damit der Sohn die italienische Musik studierte. Der 15-jahrige Mozart bestand die schwere Pruning in die Accademia filarmonica.

Nach der Ruckkehr nach Salzburg komponierte er Musik fbr die Kirche und fbr Hofkonzerte. Aber er wollte kein Hofmusiker sein. Seine Musik begeisterte Kaiser und Kbnige, trotzdem blieb Mozart ein freischaffender Musiker.

Mozart trdumte, eine deutsche Oper zu komponieren. An den deutschen Opembuhnen gab man in dieser Zeit nur die italienische Oper. Zu den ersten deutschen Nationalopem gehurt die Oper "Zauberflute" von Mozart.

1791 wurde der Komponist gestorben. Es gibt eine Meinung, daB Mozart von Salieri (einem italienischen Komponisten) vergiftet wurde. Einige Historiker versuchen diese Version zu beweisen, die anderen nennen sie eine Legende. Man hat noch nicht festgestellt, was wahr ist. Alexander Puschkin hat diese Fabel seinem Werk "Mozart und Salieri" zugrunde gelegt.

Viele Musikwerke schuf der grudte Komponist. Mit seiner Musik brachte Mozart vielen Menschen Freude.




Wortschatz

            1. der Kapellmeister — капельмейстер

            2. die Hofkonzerte — придворные концерты

            3. vom Blatt — с листа

            4. musikalisch begabt sein — быть музыкально одаренным

            5. Accademia filarmonica — Филармоническая академия

            6. freischaffender Musiker — свободный музыкант

            7. drucken — печатать S. die Violine — скрипка

              1. die Opembuhne — оперная сцена

              2. der Komponist — композитор

              3. vergiften — отравить

              4. die Fabel — басня, сказка, вымысел; фабула, сюжет

              5. feststellen — установить

              6. zugrunde legen — положить в основу


Fragen zum Text

                1. Wer war Wolfgang Amadeus Mozart?

                2. Wo und warm wurde er geboren?

                3. Was war sein Vater?

                4. Wann begann Mozart, Musik zu komponieren?

                5. Wozu wollte der Vater mit seinem Sohn nach Italien fahren?

                6. Was meinen Sie, warum wollte Mozart kein Hqfmusiker sein?

                7. Wie heidt eine der ersten deutschen Nationalopem?

                8. Welche Musikwerke von Mozart sind Ihnen bekannt?


4. Текст «Биография Моцарта» (Реферат)


Wolfgang Amadeus Mozart

In Osterreich, am Nordrand der Alpen, liegt die schone Stadt Salzburg. Hier wurde am 27. Januar 1756 Wolfgang Amadeus Mozart geboren. Sein Vater Leopold Mozart war Kapellmeister.

Als Wolfgang drei Jahre alt war, safi er oft stundenlang am Klavier und suchte Tone, die schon zusammenklangen\ Wenn seine Sltere Schwester Nannerl Klavierunterricht bekam, horte der Kleine gern zu. Manchmal gelang es ihm sogar, die gehurten Stucke aus-wendig nachzuspielen.

Der Vater wurde bald auf das grofie Talent seines Sohnes aufmerksam und gab ihm nun taglich Klavierunterricht.

Schon mit vier Jahrqn versuchte Wolfgang, ein Klavierkonzert zu schreiben, mit ftinf Jahren komponierte er Menuette. Eines Tages spielte er Geige, und niemand konnte sagen, wann er es eigentlich gelernt hatte.

Mit dem sechsjdhrigen Jungen und seiner neunjdhrigen Schwepter unternahm Leopold Mozart die ersten Konzertreisen. Zehn Jahre lang eilte er mit seinen Kindern von Konzert zu Konzert in Osterreich, Deutschland, England, Frankreich und Italien. Begeistert sprach man (iberall von dem Wunderkind. Als Wolfgang sieben war, erschien in Paris seine erste Sonate, bald darauf entstand die erste Sinfonie.

Sehen Sie sich das Bild auf Seite 108 an! Es entstand im Jahre 1764 in Paris und stellt die Familie Mozart dar. Der Vater spielt Geige, Wolfgang sitzt am Klavier, Nannerl steht mit' einem Notenblatt in der Hand daneben. Mit heller Stimme singt sie ein Lied.

Die muhevollen Reisen und vielen Konzerte schadeten Wolfgangs Gesundheit. Er brauchte endlich Rune, und der Vater kehrte mit ihm nach Salzburg zurbck. Hier wurde Wolfgang bald Kapellmeister. Doch diese Tdtigkeit machte ihm wenig Freude.

1782 zog Mozart nach Wien. Und nun entstanden seine schonsten Werke, darunter die Opern „Die Entfuhrung aus dem Serail", „Die Hochzeit des Figaro", „Don Giovanni", „Die Zauberflote"

Mozart war nun berbhmt. Seine Opem wurden nicht nur in Wien, sondern auch in den Hauptstddten anderer Lander gespielt. Und doch war er arm und lebte in grofier Not. In seiner Wohnung war es im Winter oft so kalt, dafi er nicht mehr schreiben konnte. Seine Gesundheit verschlechterte sich von Tag zu Tag.

1791 starb Mozart im Alter von 35 Jahren.

6) Звучит музыка Моцарта


5. Контроль домашнего задания. Конкурс переводов.

а) Текст «Менуэт»
DAS MENUETT (Aus Mozarts Kindheit)

Der Kapellmeister Leopold Mozart uffnete die Tur und rief; „Wolfgang, diese Notenblatter bringst du dem Herrn Direktor. Ich schicke ihm das Menuett, das ich fbr seine Tochter komponiert habe. Wirst du dir's merken, Wolfgang?" „Gewid."

Der Junge nahm die Noten und eilte zum Stadtplajtz, wo der Direktor wohnte. Wie heute der Wind durch die Strafien wehte! Und wie hoch die Wellen auf der Salzach ' warenl.

Wolfgang hatte den Auftrag des Vaters schon fast vergessen. Er stand auf der Brbcke und schaute in das graugrune Wasser hinab. In diesem Moment kam ein ganz besonders heftiger Wind-stofi rifi dem Jungen die Notenblatter aus der Hand und warf sie auf die Erde. „Himmel!" rief der kleine Mozart aus. „Das Menuett!" Er wollte die Blatter aufheben, doch schon trug sie der Wind hoch durch die Luft und warf sie endlich auf die tan-zenden Wellen der Salzach nieder.

Ganz verzweifelt stand der Junge da. „Was soil ich nun machen?" dachte en. Alle mцglichen Gedanken gingen ihm durch den Kopf, bis er einen fand, den er fbr den besten hielt. „Dort an der Ecke wohnt ja mein Freund Friedrich. Er wird mir gewifi helfen!"

Fbnf Minuten spater safi der junge Mozart seinem Kameraden gegenbber und bat ihn, Papier und Feder zu bringen. Dann dachte er etwas nach und malte die ersten Noten auf das weifie Blatt. Der Freund blickte ihm neugierig tiber die Schulter, Bald standen viele schwarze Noten auf dem weifien Papier. Noch ein paar Striche, und Wolfgang steckte das Blatt fruhlich in die Tasche,

„Ich danke dir. Friedrich", sagte er. „Und jetzt mufi ich schnell zum Herrn Direktor."

Eine Viertelstunde spater kam Wolfgang wieder ins Eltemhaus zurbck und ging auf sein Zimmer.

„Bbrigens, Herr Kapellmeister, Ihr Menuett gefallt mir sehr", sagte der Direktor zu Leopold Mozart, der ihn am ndchsten Tage besuchte. ..Amalie, spiel es uns mal vor!"

Das blonde Madchen setzte sich ans Spinett', stellte die Noten vor sich hin und spielte.

„Aber das ist ja gar nicht von mir!" riei der Kapellmeister schon. nach den ersten Takten aus. „Das habe ich doch gar nicht komponiert!"

„Aber Ihr Sohn Wolfgang hat es doch gestern selbst gebracht", erwiderte der

Direktor erstaunt.

Da nahm Leopold Mozart die Notenblatter und verliefi das Haus. ..Wolfgang, was sind das fbr Noten?" fragte er seinen Sohn, als er nach Hause kam. Der Knabe begann zu weinen. Es dauerte eine lange Zeit, bis der Vater verstand, dafi Wolfgang das Menuett selbst komponiert hatte. „Aus Angst", sagte der Junge leise.

Da legte der Kapellmeister die Hand auf das Kopfchen seines Sohnes. ..Warum weinst du denn, Junge?" sagte er freundlich.

„Du weifit ja gar nicht, wie es mich freut, dafi das Menuett von dir ist." Und als der kleine Mozart seinen Vater fragend ansah, fugte dieser hinzu: „Ja, ich freue mich, weil ich daran denken mufl, was fiir ein Kbnstler aus dir werden kann, wenn du ein-mal nicht mehr aus Angst, sondern aus Liebe zur Kunst kom-ponieren wirst."

б) Вопросы по тексту


                  1. Was hatte Leopold Mozart komponiert?

                  2. Welchen Auftrag erhielt Wolfgang von seinem Vater?

                  3. Wo wohnte der Direktor?

                  4. Wie war das Wetter drauSen?

                  5. Warum blieb Wolfgang auf der Brbcke stehen?

                  6. Was rifi der Wind dem Jungen aus der Hand?.

                  7. Wohin trug der Wind die Notenblatter?

                  8. Was ging dem Jungen durch den Kopf?

                  9. Welchen Gedanken hielt er ftir den besten?

                  10. Wem safi er bald gegenbber?

                  11. Warum blickte Friedrich seinem Freund neugierig ber die Schulter?

                  12. Was steckte Wolfgang fruhlich in die Tasche, und zu wem ging er?

                  13. Wie gefiel das Menuett dem Direktor?

                  14. Wie erfuhr Leopold Mozart, daft der Direktor nicht sein Menuett erhalten hatte?

                  15. Was sagte der Vater zu Wolfgang, als er die Wahrheit erfahren hatte?

в)


Das Klavierkonzert

Der vierjdhrige Wolfgang hatte schon viel schone Musik gehurt. Wenn sein Vater von Konzerten und Sonaten sprach, war Wolfgang immer dabei. Einmal war der Junge allein zu Hause. Er ging an den Tisch des Vaters und fand ein Blatt Papier. Richtige Noten-linien waren darauf! Jetzt will ich komponieren, dachte der Junge. Ein Konzert soll es werden, richtige, schone Musik!

Wolfgang machte sich an die Arbeit. Auf dem Papier gab es plutzlich einen groden Klecks. Weg damit! Ganz einfach. Wolfgang wischte mit dem Drmel darbber, aus dem Klecks wurde ein See. Das Konzert begann trotzdem. Nach drei Takten gab es wieder einen Klecks, aber das sturte den jungen Komponisten nicht. Bald war die ganze Seite von oben bis unten beschrieben. Auf dem Papier standen kleine Noten und grobe Kleckse.

Da kam der Vater ins Zimmer. Der Vater wollte wissen, was der Junge macht. Wolfgang zeigte ihm das Blatt und sagte: „Ein Konzert fbrs Klavier." Der Vater nahm das Blatt und lachte. Dann ging der Vater aris Klavier und spielte alles durch. „Gar nicht so schlecht..." sagte er, „aber die zehn Finger haben so viel zu tun, daes kein Mensch richtig kann." Wolfgang antwortete: „Man mup es tiben, bis es geht."



Mit diesen Worten kletterte Wolfgang auf den Stuhl und spielte mit seinen Kinderfmgem auf dem Klavier herum. Und der Vater horte, dajS es richtige, wunderschцne Musik war.

                    1. Инсценирование диалога In Wien

  1. Sagen Sie bitte, gibt es hier im alten Wien etwas, das uns an Mozart erinnert?

  2. Aber natbrlich, und sogar ganz in der Nahel Sehen Sie, dort drbben, das ist das sogenannte Figaro-Haus. Dort hat der grofie Komponist fast drei Jahre lang gewohnt.

    1. Das rriufi ich mir unbedingt ansehen!

    2. Es ist brigens nicht das einzige Haus in Wien, das uns an Mozart erinnert.

      1. Wie lange hat eigentlich Mozart in Wien gelebt?

      2. Die letzten 10 Jahre seines Lebens. Hinzufugen mochte ich noch, daS er in dieser Stadt seine schunsten Werke komponiert hat. Und hier ist er auch ganz jung gestorben.

        1. Dann muS es doch in Wien ein Mozartdenkmal geben?

        2. Ja, es steht im Burggarten. Wenn Sie es nicht eilig haben, gehen Sie zu Fu8 hin. Das Denkmal wird auf Sie bestimmt ei-nen groden Eindruck machen. Mozart ist auf einem hohen Postament stehend dargestellt, wie er ein unsichtbares Orchester dirigiert.




          1. Рассказ учителя о поездке по Австрии и посещения Зальцбурга - родного города В.А. Моцарта.


8. Подведение итогов урока.
Список используемой литературы

            1. Учебник немецкого языка. Автор Н.И. Гез. Москва, 2005 год.

            2. Учебник немецкого языка. Автор Штегеман Т.А. Москва, 2006 год.

            3. Деловой немецкий язык. Автор Чернышева Н.Т. Москва, 2008 год.

Немецкий для колледжей. Автор Н.В. Басова. Ростов на Дону, 2004 год

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Электронные источники

  1. http://festival.1september.ru/articles/528882/

  2. http://stihi-russkih-poetov.ru/

  3. http://flaminguru.ru/posl23.html

  4. http://simplescience.ru/video/about:physics/

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  • Ludwig van Beethoven (1770—1827)
  • Fragen гит Text
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756—1791)
  • Fragen zum Text
  • Wolfgang Amadeus Mozart
  • Das Klavierkonzert
  • Список используемой литературы